Monatsarchiv für Dezember 2004

Heute besuch ich mich, …

Sonntag, den 26. Dezember 2004

…hoffentlich bin ich daheim! Die bayrischen Sprachkomödianten Karl Valentin und Liesl Karlstadt können stolz sein: Der alte Stoff wird im Jungen Theater Bremen einmal mehr zum Leben erweckt. Das ist zwar nicht mehr so bissig wie anno dazumal, aber voller Sprachwitz und noch allemal erheiternder als das Geblödel der Fernsehkomödianten TV-Comedians. Denis Fischer und Begleitung […]

Besatzung in Not

Samstag, den 18. Dezember 2004

„Die Männer vom Frachter Labici B“ auf der Studiobühne Mitte: Dicht und intensiv gespielt!

Harry und Sally

Freitag, den 17. Dezember 2004

Im aus dem Schlummer erweckten Hansa-Theater in Moabit. Da nutzt auch die Mühe der DarstellerInnen nicht viel. Witzig sind nur die kleinen Einlagen zwischendurch und die kaum klärbare Frage, ob es sich stellenweise sogar absichtlich um Ironie handeln soll. Nervig und belanglos.

Die Möwe

Montag, den 13. Dezember 2004

Kein Theater versteht sich so gut auf überzeugend modernisierte Inszenierungen wie die Schaubühne. Das passt in Raum und Zeit und ist erfrischend, wenn auch manche Idee etwas opportunistisch umgesetzt wird. Die Inszenierung macht einfach Spaß und der Stoff von Anton Tschechow ist wunderbar aktuell. Der große Autor hat uns genau durchschaut und Falk Richter versteht […]

Made in Berlin

Donnerstag, den 9. Dezember 2004

Nothin‘ to lose – NTTL Tanz in Berlin im Dock 11: Modern, anspruchsvoll und beeindruckend!

Broadway: Die Reise des jungen Che

Mittwoch, den 8. Dezember 2004

Der amerikanische Freiheitskämpfer Che Guevara als mitfühlender Arzt im realen Elend seiner Zeit. Jede Revolution muss auf Liebe basieren!

Wahnsinn! Wie im Märchen!

Dienstag, den 7. Dezember 2004

Mit Schneewante, Rapansen, Maulwurfen und den Lappen Jaqueline und Rüdiger. René Marik ist ausgebildeter Puppenspieler und Mensch mit überragendem Intellekt.

Glauben vs. Denken

Samstag, den 4. Dezember 2004

„Nee, wenn jemand gläubig ist, das ist für mich das Schlimmste was es gibt, dann muss ich über die ganze Person erstmal neu nachdenken.“ Mama