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	<title>Kommentare zu: „Wenn Sie mich einladen, komm ich nicht!“</title>
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		<title>Von: ABRISSBERLIN &#187; Blog Archiv &#187; Sofa neu beziehen - Politniks auf die Couch!</title>
		<link>http://ostprinzessin.de/bz/2006/09/06/wenn-sie-mich-einladen-komm-ich-nicht/#comment-331</link>
		<dc:creator>ABRISSBERLIN &#187; Blog Archiv &#187; Sofa neu beziehen - Politniks auf die Couch!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 13:21:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Einrichtung eines interkulturellen AnwohnerInnenforums war eine der Forderungen des BürgerInnenbegehrens „Bethanien für Alle“ mit mehr als 14.000 Unterschriften, dessen Forderungen die BVV Friedrichshain-Kreuzberg im September 2006 im Wesentlichen zustimmte. Im Verlauf des Runden Tisches Bethanien zur Umsetzung jenes Beschlusses wuchs die Gruppe der an der Entwicklung und Trägerschaft eines solchen Ortes interessierten Menschen beständig. Endlich konnte im Juli 2007 die SOFA-Gruppe gegen viel Widerstand einen kleinen Raum mit knapp 30qm direkt am Bethanien-Haupteingang mieten. Obwohl ein wesentlich größerer Raum gesucht war, fanden dort seitdem vielfältige Aktivitäten statt. Immer wieder wurde versucht, einen größeren, barrierefreien Raum anzumieten, der auch einen Zugang zu Wasser und eine Küchennutzung beinhaltet und so erst geeignete Bedingungen für ein AnwohnerInnenforum schaffen würde. Dies wurde aber von den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung abgelehnt, zuletzt mit der Begründung, die Künstlerhaus Bethanien gGmbH drohe mit Auszug, wenn die „Kiezdödel“ nicht verschwänden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Einrichtung eines interkulturellen AnwohnerInnenforums war eine der Forderungen des BürgerInnenbegehrens „Bethanien für Alle“ mit mehr als 14.000 Unterschriften, dessen Forderungen die BVV Friedrichshain-Kreuzberg im September 2006 im Wesentlichen zustimmte. Im Verlauf des Runden Tisches Bethanien zur Umsetzung jenes Beschlusses wuchs die Gruppe der an der Entwicklung und Trägerschaft eines solchen Ortes interessierten Menschen beständig. Endlich konnte im Juli 2007 die SOFA-Gruppe gegen viel Widerstand einen kleinen Raum mit knapp 30qm direkt am Bethanien-Haupteingang mieten. Obwohl ein wesentlich größerer Raum gesucht war, fanden dort seitdem vielfältige Aktivitäten statt. Immer wieder wurde versucht, einen größeren, barrierefreien Raum anzumieten, der auch einen Zugang zu Wasser und eine Küchennutzung beinhaltet und so erst geeignete Bedingungen für ein AnwohnerInnenforum schaffen würde. Dies wurde aber von den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung abgelehnt, zuletzt mit der Begründung, die Künstlerhaus Bethanien gGmbH drohe mit Auszug, wenn die „Kiezdödel“ nicht verschwänden. [...]</p>
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		<title>Von: Ostprinzessin &#187; BZ-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Räumt das Bethanien! (Aber welchen Teil?)</title>
		<link>http://ostprinzessin.de/bz/2006/09/06/wenn-sie-mich-einladen-komm-ich-nicht/#comment-228</link>
		<dc:creator>Ostprinzessin &#187; BZ-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Räumt das Bethanien! (Aber welchen Teil?)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 12:41:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zum Beispiel haben die Besetzer im Bethanien dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Beginn an Mietzahlungen angeboten. Diese Angebote wurden stets abgelehnt. Dennoch wird in den besagten Medien fortlaufend aus einer Hass-Perspektive berichtet, aus der heraus die Besetzer zu Schmarotzenden erklärt werden. Ganz offensichtlich hat man sich bei dieser Argumentation an die Märchen des Leiters der Künstlerhaus Bethanien GmbH angelehnt. Christoph Tannert hatte wiederholt in zahllosen Medien mit Dreck auf die Nachbarn geworfen und gern auch die ganze Kiezbevölkerung gleich mit bedacht. &#8220;Wenn Sie mich einladen, komm ich nicht!&#8221;  Die Bethanier aber leben und/oder arbeiten im Bethanien, öffnen zudem das Haus für die Anwohner_innen und für sehr unterschiedliche Initiativen - darunter durchaus auch bürgerliche - und entwickelten in ihrer Freizeit dann auch noch Konzepte für das Bethanien, welche die Politik - angesichts ihrer Überlastung und offensichtlichen Unfähigkeit - über die Jahre nicht hinbekommen hatte. Im direkten, persönlichen Kontakt mit der Initiative Zukunft Bethanien sowie den Besetzern wird schnell klar, dass Vielen oftmals kaum die Zeit dafür reicht, noch mehr an Konzepten zu arbeiten. Entsprechend oft geschieht mitunter, dass man von den Bethaniern mit zusätzlichen, diesbezüglichen Anliegen vertröstet wird, weil die Erwerbsarbeit der - glaubt man der Mehrheit - angeblich vor sich hin faulenden Besetzer dazwischen kommt. In diesem Lichte also erscheinen die gemeinhin kolportierten Besetzer-Klischees allenfalls belustigend. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zum Beispiel haben die Besetzer im Bethanien dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Beginn an Mietzahlungen angeboten. Diese Angebote wurden stets abgelehnt. Dennoch wird in den besagten Medien fortlaufend aus einer Hass-Perspektive berichtet, aus der heraus die Besetzer zu Schmarotzenden erklärt werden. Ganz offensichtlich hat man sich bei dieser Argumentation an die Märchen des Leiters der Künstlerhaus Bethanien GmbH angelehnt. Christoph Tannert hatte wiederholt in zahllosen Medien mit Dreck auf die Nachbarn geworfen und gern auch die ganze Kiezbevölkerung gleich mit bedacht. &#8220;Wenn Sie mich einladen, komm ich nicht!&#8221;  Die Bethanier aber leben und/oder arbeiten im Bethanien, öffnen zudem das Haus für die Anwohner_innen und für sehr unterschiedliche Initiativen &#8211; darunter durchaus auch bürgerliche &#8211; und entwickelten in ihrer Freizeit dann auch noch Konzepte für das Bethanien, welche die Politik &#8211; angesichts ihrer Überlastung und offensichtlichen Unfähigkeit &#8211; über die Jahre nicht hinbekommen hatte. Im direkten, persönlichen Kontakt mit der Initiative Zukunft Bethanien sowie den Besetzern wird schnell klar, dass Vielen oftmals kaum die Zeit dafür reicht, noch mehr an Konzepten zu arbeiten. Entsprechend oft geschieht mitunter, dass man von den Bethaniern mit zusätzlichen, diesbezüglichen Anliegen vertröstet wird, weil die Erwerbsarbeit der &#8211; glaubt man der Mehrheit &#8211; angeblich vor sich hin faulenden Besetzer dazwischen kommt. In diesem Lichte also erscheinen die gemeinhin kolportierten Besetzer-Klischees allenfalls belustigend. [...]</p>
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		<title>Von: ABRISSBERLIN &#187; Blog Archiv &#187; Räumt das Bethanien!</title>
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		<dc:creator>ABRISSBERLIN &#187; Blog Archiv &#187; Räumt das Bethanien!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 12:25:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zum Beispiel haben die Besetzer im Bethanien dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Beginn an Mietzahlungen angeboten. Diese Angebote wurden stets abgelehnt. Dennoch wird in den besagten Medien fortlaufend aus einer Hass-Perspektive berichtet, aus der heraus die Besetzer zu Schmarotzenden erklärt werden. Ganz offensichtlich hat man sich bei dieser Argumentation an die Märchen des Leiters der Künstlerhaus Bethanien GmbH angelehnt. Christoph Tannert hatte wiederholt in zahllosen Medien mit Dreck auf die Nachbarn geworfen und gern auch die ganze Kiezbevölkerung gleich mit bedacht. &#8220;Wenn Sie mich einladen, komme ich nicht!&#8221;  Die Bethanier aber leben und/oder arbeiten im Bethanien, öffnen zudem das Haus für die Anwohner_innen und für sehr unterschiedliche Initiativen - darunter durchaus auch bürgerliche - und entwickelten in ihrer Freizeit dann auch noch Konzepte für das Bethanien, welche die Politik - angesichts ihrer Überlastung und offensichtlichen Unfähigkeit - über die Jahre nicht hinbekommen hatte. Im direkten, persönlichen Kontakt mit der Initiative Zukunft Bethanien sowie den Besetzern wird schnell klar, dass Vielen oftmals kaum die Zeit dafür reicht, noch mehr an Konzepten zu arbeiten. Entsprechend oft geschieht mitunter, dass man von den Bethaniern mit zusätzlichen, diesbezüglichen Anliegen vertröstet wird, weil die Erwerbsarbeit der - glaubt man der Mehrheit - angeblich vor sich hin faulenden Besetzer dazwischen kommt. In diesem Lichte also erscheinen die gemeinhin kolportierten Besetzer-Klischees allenfalls belustigend. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zum Beispiel haben die Besetzer im Bethanien dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Beginn an Mietzahlungen angeboten. Diese Angebote wurden stets abgelehnt. Dennoch wird in den besagten Medien fortlaufend aus einer Hass-Perspektive berichtet, aus der heraus die Besetzer zu Schmarotzenden erklärt werden. Ganz offensichtlich hat man sich bei dieser Argumentation an die Märchen des Leiters der Künstlerhaus Bethanien GmbH angelehnt. Christoph Tannert hatte wiederholt in zahllosen Medien mit Dreck auf die Nachbarn geworfen und gern auch die ganze Kiezbevölkerung gleich mit bedacht. &#8220;Wenn Sie mich einladen, komme ich nicht!&#8221;  Die Bethanier aber leben und/oder arbeiten im Bethanien, öffnen zudem das Haus für die Anwohner_innen und für sehr unterschiedliche Initiativen &#8211; darunter durchaus auch bürgerliche &#8211; und entwickelten in ihrer Freizeit dann auch noch Konzepte für das Bethanien, welche die Politik &#8211; angesichts ihrer Überlastung und offensichtlichen Unfähigkeit &#8211; über die Jahre nicht hinbekommen hatte. Im direkten, persönlichen Kontakt mit der Initiative Zukunft Bethanien sowie den Besetzern wird schnell klar, dass Vielen oftmals kaum die Zeit dafür reicht, noch mehr an Konzepten zu arbeiten. Entsprechend oft geschieht mitunter, dass man von den Bethaniern mit zusätzlichen, diesbezüglichen Anliegen vertröstet wird, weil die Erwerbsarbeit der &#8211; glaubt man der Mehrheit &#8211; angeblich vor sich hin faulenden Besetzer dazwischen kommt. In diesem Lichte also erscheinen die gemeinhin kolportierten Besetzer-Klischees allenfalls belustigend. [...]</p>
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