Senatorin meets Ostprinzessin
In Berlin-Mitte traf am späten Nachmittag des gestrigen Tages eine Senatorin des Berliner Senats mit der Ostprinzessin - im zufälligen Rahmen - zu zwanglosen Gesprächen zusammen. Nach verschiedenen Erörterungen der politischen Lage in Berlin, deren Schwerpunkt sich im Thema „Macht und Manipulation“ bildete, aber auch zu den Themen „Privatisierung“, „Kalkulatorische Kosten“ und „Volksbegehren“, sowie zu verschiedensten Stadtentwicklungsplanungen, äußerte sich die Senatorin wie folgt:
„Ich merke schon, wir mögen uns besonders.“
Wie weiterhin bekannt wurde, entbehrte die Aussage der Senatorin einer gewissen Ironie nicht. Noch am späten Sonntagabend gab die Ostprinzessin hierzu in den PalastNews eine Stellungnahme ab:
„Hinsichtlich der Äußerung der geehrten Frau Senatorin schätze ich mich in außerordentlichem Maße froh, mitunter auch glücklich, etwaige Missverständnisse und Ungenauigkeiten, welche in unseren Gesprächen eventuell hätten auftreten mögen, bereits nach kurzer Zeit ausgeschlossen und der Frau Senatorin deutlich und wiederholend für ihre Mitwirkung an der unheilvollen Politik des Berliner Senats die ihr gebührende Anerkennung entgegengebracht zu haben.“
Die Senatorin wollte oder konnte sich zu den Gesprächen bislang nicht erneut äußern.
Am 25. September 2007 um 20:56 Uhr
Na, da hattest Du es ja mit einer rhetorisch äußerst bewanderten Senatorin zu tun. Es ist ja nicht selten mehr als entlarvend, wenn man den Politikern mal etwas auf den Zahn fühlt. Da zeigen nicht wenige ihr wahres, noch hässlicheres (als sowieso schon) Gesicht.
Ich hatte kürzlich folgende Begegnung: Roland Koch war auf seiner Promo-Tour “Koch kocht”. Und was tut der Suppenkasper dann vor Ort? Er schmiert Schnittchen! Nein, danke. In der Not schmeckt die Wurst auch ohne… äh… Koch.