Wo ist Ingeborg?
Der Beitrag wurde am Montag, den 21. September 2009 um 15:05 Uhr veröffentlicht und wurde unter *schnuppe abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Am 21. September 2009 um 15:08 Uhr
[...] Die demokratische Legitimation für die Politik des Ausverkaufs der Stadtplanung war zuletzt auf einen historischen Tiefpunkt gesunken. Die Selbstherrlichkeit des Senats und seiner für Planungsterror zuständigen Repräsentantin Junge-Reyer wurde in zahllosen Publikationen – von rechts bis links bis undogmatisch – immer wieder ausführlich dargestellt, mit Pokalen für Ignoranz ausgezeichnet und vereinzelt sogar mit Mordphantasien beantwortet. Stadt- und Verkehrsplanung waren in den vergangenen Jahren nahezu vollständig der Baumafia und ihren angeschlossenen Funkhäusern überlassen worden. Obwohl selbst die von Amts wegen bestellten Experten vermehrt zu der Einsicht rieten, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen stärker zu berücksichtigen, wurde weiterhin nur Politik für Besserverdienende und im Interesse der “Vermarktung des Standortes” betrieben. Alternative Ansätze wurden und werden überall in der Stadt bereits im Keim erstickt. Als Richtschnur gilt dabei: Je unkommerzieller ausgerichtet, desto schneller muss es getötet werden. [...]
Am 24. November 2009 um 16:38 Uhr
[...] Die wahren Hintergründe des ganzen Unterfangens aber wird man, wie üblich, nie erfahren. Sonst müßte nämlich eines Tages in den Zeitungen stehen: Evangelische Landpfarrerin vergewaltigt 250 ha potentielle Natur. (“Für den Spaß kann man schon mal 112,5 Millionen, die einem nicht gehören, lockermachen”, soll Ingeborg Junge-Reyer dazu in einem Interview mit dem Glöckner lachend gesagt haben.) Eingang zur IGA 2017 [...]