Monatsarchiv für Juni 2013

Die kleine Freiheit – vielleicht

Mittwoch, den 26. Juni 2013

Die kleine Freiheit – vielleicht Stephan Dorn und Falk Rößler nehmen sich die Kleinkunst vor – von Kabarett und Comedy über Pantomime, Zauberei bis hin zu Puppenspiel und Jonglage. Sie fragen dabei, was kritische Kunst war, ist und womöglich (nicht mehr) sein kann und wie eine sowohl spannende als auch unterhaltsame zeitgenössische Theaterästhetik aussieht. Es […]

BUMM, und es ward ernst

Sonntag, den 23. Juni 2013

Krise. Endzeit. Überleben und Zuflucht im Lager. Die bekannte Welt zerfällt in Angst, Ungewissheit und ihren wahren Kern. Ein Theaterexperiment unter Selbstbeteiligung der Zuschauer, ernstzunehmend bedrückend und verspielt zauberhaft – Wahrheit, Traum und Albtraum zugleich. Bedingt genießbar, unbedingt erlebenswert! Bleibt zu hoffen, dass das Kollektiv Mut, Zeit und Lust findet, dieses Experiment weiter auszubauen. Im […]

Geistergeologie und Selbstzerstörung

Samstag, den 22. Juni 2013

„Nachschlag“ derer zu Weißensee und UdK in den Uferhallen des Wedding. „SELF-DESTRUCTION“ von Roman Frechen (UdK).

Outlaw homophobic laws!

Samstag, den 22. Juni 2013

Liebesgrüße nach Moskau, vom CSD in Berlin.

Weiter leben im Visier

Sonntag, den 9. Juni 2013

Jüdische Literaturhandlung, Berlin-Charlottenburg; in der Zielscheibe: Ruth Klüger, Literaturwissenschaftlerin und Autorin der Autobiographie „Weiter leben. Eine Jugend“.

Suizidgedächtnisturm

Sonntag, den 9. Juni 2013

Grundewaldturm, Berlin-Grunewald

Die Bedürfnisse der Pflanzen

Mittwoch, den 5. Juni 2013

Manche rufen Bravo, andere klatschen lau. Die schweizerische Gemächlichkeit jedenfalls zeigt Wirkung. Von und mit Sebastian Krähenbühl. Im TD. Nach dem Tod seiner Großmutter 2006 entdeckt Sebastian Krähenbühl, dass sie ihr Leben umfangreich und sorgfältig dokumentiert hat: zahlreiche Tagebücher und Briefe, ein Theaterstück aus dem Jahre 1937 über Alkoholismus, Reden für Geburtstagsfeiern und Hochzeiten, akribische […]

Zehn Jahre Wunsch und Wahnsinn

Mittwoch, den 5. Juni 2013

Der Theaterdiscounter, ein gar nicht mal so kleines, gar nicht mal so unfeines Theater mitten in Berlin-Mittes Mitte, dort nun schon seit ein paar Jahren Untermieter im alten DDR-Fernmeldeamt, feiert zehnjähriges Bestehen. Eine Dekade formidabler Glücks- und liebenswerter Fehlgriffe. Kennern der Materie „Off-Theater“ gilt der TD seit langem als legitimer Bewusstseinserbe von HAU und Sophiensaelen. […]