Frohes Terrornest
Montag, den 12. April 2010Spiel, Spaß und Spannung in Berlin-Mitte.
Spiel, Spaß und Spannung in Berlin-Mitte.
Kühlen, Gefrieren, Konservieren Heißlaufen und sich verbrauchen Zurücklassen.
Jedenfalls hat die Bahn an Bildmaterial gespart, oder erkennt jemand einen Unterschied zwischen Frikadelle im Brötchen und Fleischkäse im Brötchen?
Lässt hoffen: Alles wird gut! Und dazu ein Artikel auf ABRISSBERLIN.
Herausgabe: Bauausstellung Berlin GmbH, März 1983
Um etwas zu gelten, müssen sich Nullen immer hübsch rechts halten. Adolf Glaßbrenner
Ich will die Unsterblichkeit nicht durch mein Werk erringen. Ich will sie dadurch erringen, dass ich nicht sterbe. Woody Allen
Sitzen ist besser, als stehen, u. liegen ist besser, als sitzen: Besser, als liegen, ist schlafen, und besser, als schlafen, ist todt seyn. Frankfurt a.M. d. 8ten April 1858, Arthur Schopenhauer
„In der Watte seines Unvermögens lebt der Mensch beschränkt. Ich, du, er, sie, es haben’s gut gemeint, immer gut gemeint, immer gut gemeint. Letzte Rille, letzte Rille, letzte Rille…“ Hiermit endet Hildegard Knef auf ihrer Platte KNEF (1970).
Das Gegenwärtige hingegen wird nur einstweilen so hingenommen und für nichts geachtet, als für den Weg zum Ziel. Daher werden die Meisten, wenn sie am Ende zurückblicken, finden, daß sie ihr ganzes Leben hindurch ad interim gelebt haben, und verwundert seyn, zu sehn, daß Das, was sie so ungeachtet und ungenossen vorübergehn ließen, eben ihr [...]
…eine besinnliche Gesinnungsparole: Gesehen – u. a. – in der Oderberger Straße…
Leerheit – Kalter Krieg – Soziale Kälte „So gut wie unbekannt ist in Berlin der Mittelgrund kultivierter Artikulation. Was sich hier äußert, ist entweder extrem kontrolliert oder von vulgärer Unmittelbarkeit. Auf diesem mentalen Terrain entstanden die Formen und Verhaltensweisen der Kälte: die Nüchternheit der Neuen Sachlichkeit, der starre Neoklassizismus der Nationalsozialisten, die ordinäre Härte des [...]
„Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann – tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.“ Margaret Mead (…) dass die uns bekannten Geschlechterrollen kulturell bedingt seien und nicht genetisch vorgegeben. Sie war die erste Person, die diese Tatsache empirisch zu belegen [...]