Hartz Queer

Der „Hartz Queer Club“ des Transgenialen CSD bietet heute allerbeste Tanzrythmen und auch ernste Untertöne in Form eines vehementen Fingerzeigs auf die Armut und den Druck, die sich durch Hartz 4 für viele Menschen weiter verschärft haben.

Die Queer Sozial-AG lädt dazu ins SO 36. Dort finden vor Beginn der Disco eine „Arbeitskraftermittlung“ oder „Spargelstecher-Stichproben“ statt. Auf der Bühne führt Jutta Haasmann durch ein kurzes Programm mit Hartzblatt-Show, in der ein Arbeitgeber sein Hartzblatt sucht. Mit dabei die Kandidaten Herta Leben und Bruno Beutel.

Vorher singt Kaey Tering wunderbar live „Ich glaub ‘ne Dame werd ich nie“ und nach der Show wird der ultimative Kreuzberg-Rap dargeboten: „Was früher Kreuzberg 61 war, heißt jetzt Investitionsraum Spree Media!“

Kaey Tering Hartzblatt Moderator Fatma und die Kandidaten Bruno Beutel im Interview, daneben Herta Leben Der Arbeitgeber und sein Hartzblatt Bruno Beutel Kreuzberg-Rap

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