O du Schreckliche


Geleit

Wähl dann, nur der Liebe treu, mein Kind,
dein Schicksal: Greif nach dem Firn
des Heiligen – dräu Ratio mit Flügelschlag,
gebär deinen Stern im Schweif des Futur
und spann einen Schirm aus Himmelslicht
entliehener Zeit – flieg, Kindlein, flieg!

 

Für all jene, die heute vor Mauern aus Konfusion und Lüge stehen.

Bremen, 24.12.2011

Eine Antwort auf „O du Schreckliche“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.