Elke on stage

20. Dezember 2015

// live im Mal so, Mal so

Text und Musik: Elke Günther
An den Tasten: Marten Mühlenstein

After show music: Paul Schwingenschlögl

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Rock the night away

19. Dezember 2015

// live in Sophie Charlotte mental hospital, Berlin

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Ich grüße herzlich Herrn Wpunkt in Bpunkt, der heute leider keinen Ausgang fand. Oder Eingang.

„Du. Tonangebend in der Nervenklinik. Ich ahnte, dass dieser Tag kommen würde.“

Schaffen das

18. Dezember 2015

arab-spruch

Allein im Traum war alles schon ganz einfach. (…). Und hatte ich je behauptet, dass mein Alphabet zwischen „A“ und „Z“ läge?

*schnuppe // Format 11: Druzhba!
2010

Klingglöckchen

16. Dezember 2015

Freitag 18.12. // 19 Uhr: Soirée musicale

Jingle Bell Rock
Let The Sunshine In
All We Are Saying
The First Noel
u. a.

Solistinnen und Solisten + Musical Ensemble
der Fanny Hensel Musikschule

Parkklinik Sophie Charlotte
Fachklinik für Psychiatrie und Psychsomatik
Heubnerweg 2a, Berlin

Pssst!

14. Dezember 2015

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Singing proudly in our winter coats

13. Dezember 2015

After them we entered the stage and let the sunshine in.

himmelfahrtkirche

Tausend Dank ans Musical Ensemble der Fanny Hensel Musikschule, Frau Annette Goldbeck-Löwe und Herrn John Lennon!

Himmelfahrtkirche, Berlin

Princess meets Blumenschain

13. Dezember 2015

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Badparty 2015: Tabea Blumenschain, East Princess

#kriegspolitik #zersingen

10. Dezember 2015

Am Sonntag zersingen wir die Lügen.

Ausschnitte aus dem Hippiemusical HAIR
„Listening for the new told lies …“

wir = ein Ensemble der Musikschule Fanny Hensel
im Weihnachtskonzert der Musikschule Fanny Hensel

Himmelfahrtkirche am Humboldthain
Gustav-Meyer-Allee 2, 13355 Berlin
13.12.2015 – 17.00 Uhr

All we are saying is …

Nichtkrieg

6. Dezember 2015

palast-der-liebe

beim Richtfest für den Palast der Liebe

Auch wenns nur einer wär

2. Dezember 2015

Und wieder einem Genre das Fliegen beigebracht!

Cora Frost und MS Schrittmacher – Maria Walser, Martin Stiefermann
mit Zucker & Butterband: Gary Schmalzl, Toni Nissl, Micki Meuser

Taktstelle – die Musiktanzreihe. SO36 Berlin, 25.11.2015

Herbstsalon mit Tohubassbuuh

29. November 2015

2. Berliner Herbstsalon

Organisation: Shermin Langhoff, Aljoscha Begrich, Çağla İlk, Antje Weitzel.

Tohubassbuuh

gorki-herbstsalonPerformance von bankleer. Mit Mehmet Ateşçi und Mareike Beykirch. Mit ihrem Tohubassbuuh, einem überdimensionierten mobilen Megaphon lassen bankleer in der Ausstellung und während eines performativen Stadtspaziergangs Sounds und Texte über Flucht und deren Hintergründe auf die Gegenwart prallen. Die Künstler stellen so neue Beziehungen zwischen öffentlichem Raum, politisch-ökonomischen Un-/Ordnungen und den darin agierenden Menschen her.

Pari pari

21. November 2015

Wir sollten begreifen, dass „unser“ Staat, unsere EU, unsere kapitalistische Perversion uns alle in Gefahr bringt, indem „wir“ heuchlerische Politik machen: Waffen verkaufen, Handelsterrorismus treiben, tyrannische Regime wie die des saudischen Königshauses stützen und überall „Herren der Welt“ spielen – militärisch, wirtschaftlich, kulturell.

Gewissenlosen Fanatikern wie den Mördern in Paris und ihren Hinterleuten, denen es schlichtweg um dieselben „Werte“ geht, die „wir“ leben und propagieren – Macht und Gier und Leitkultur –, machen „wir“ es leicht, das Kleingeistige, Seelenlose und hässlich Unmenschliche in uns Menschen für diese Zwecke zu rekrutieren.

Und da diese machthungrigen Kreaturen – wie „wir“ – vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen, tarnen sie ihr Unwesen mit Etiketten wie „Gott ist groß“, „Islam“, whatever. Wir sollten ihnen die Maske von der Fratze reißen und erkennen: sie sind wie „wir“. Denn das Gleiche machen „wir“, wenn wir „Demokratie“ oder „Menschenrechte“ postulieren, wenn es eigentlich um Macht geht. Ja wir sollten nicht vergessen, dass wir neben ein paar Krumen Demokratie, einem unselig ätzenden Belag repräsentativer Parteienpolitik und einer Kuchengabel voll Menschenrechten vor allem eines haben: ein gut ausgeklügeltes System zur Befriedigung von Machtinteressen, das die einen immer mächtiger und wohlhabender macht und die anderen immer ärmer und ohnmächtiger.

Das und die und sie und „wir“ säen Angst, Misstrauen und Hass, und die eiskalten Profiteure aller Seiten lachen sich ins Fäustchen, fressen Torte oder Currywurst, stoßen mit Champagner an oder ner Pulle Bier.

Harald Schmidt ist tot

10. November 2015

Harald Schmidt ist tot, Helmut Kohl hat mit Hannelores Selbstmord rein gar nichts zu tun, und Helmut Schmidt war der verehrungswürdige geistige Führer, den Abermillionen denkfauler Untertanen in ihm sehen wollen.

Wofür tu ich das

5. November 2015

Eine hysterisch anmutende Einsamkeitstragödie, im Theaterdiscounter.
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I’m Doing This for You
/ eine Überraschungsparty

Love hurts! Eine große romantische Geste: Er ist ein aufstrebender Stand-up-Comedian. Sie schenkt ihm zum 30. Geburtstag ein Publikum. Als Überraschung. Und während wir wartend Vodka trinken, einsatzfähig jeden Moment „Happy Birthday” zu singen, offenbart sich nach und nach das wahre Wesen ihrer Beziehung. Und dann kommt er endlich an!

im-doing-this-for-youI’m Doing This for You präsentiert eine kühne, eine mutige Idee und handelt hochkomisch von Liebe auf den 3. Blick, aber auch von trauriger Einsamkeit, Zusammensein und den Kompromissen dazwischen. Wie kann man einen schrecklichen Fehler wieder gut machen? Wie soll man jemanden auf die richtige Art lieben? Manchmal ist der einzig richtige Weg, einfach weiterzugehen!

Unsere Gastgeberin hat sich mit blonder Perücke, orangenem Kleid, und Peep Toe Pumps bewaffnet und ist bereit zum Äußersten zu gehen. Warum wird ein Mann, der seine Liebe inszeniert, um eine Frau zurückzuerobern, romantisch genannt, aber eine Frau, die genau das Gleiche tut, gilt als hysterisch oder pathetisch?

im-doing-this-for-you-haley-mcgeeWährend wir der Liebesgeschichte aus ihrem Munde immer neu Facetten ablauschen, spricht der männliche Part (jeden Abend ein anderer Berliner Schauspieler) kein Wort. In I’m Doing This for You geht es um Überraschungen in allen erdenklichen Variationen. Doch keine Angst, Sie dürfen sitzen bleiben. Es wird selbstgebackenen Kuchen geben. Wir werden singen. Und dann nach Hause gehen.

Mit Haley McGee & Gästen. Regisseur: Mitchell Cushman. Autorin: Haley McGee. Dramaturgin: Deborah Pearson.

Ach und Krach und Puff und Paff

2. November 2015

viel-laerm-um-nichts-east-princess

Harmony, Melody und Noise gehen in den Klub. Dort treffen sie auf Holmer Gislason, den jede von den Dreien ganz für sich gewinnen will. Das Resultat ist ein Spiel, bei dem es – wie schon bei Shakespeare – vor allem um Schein und Sein geht. Was wäre eine harmonische Melodie schon ohne die Anerkennung, dass das Rauschen der Welt ein wichtiger Bestandteil von allem ist. Für wen sich Holmer Gislason wohl letztlich entscheiden wird?

Musik: Marten Mühlenstein, Ulrich Miller, Holmer Gislason
+ East Princess: intense instant poetry, gespielt, versungen, betanzt

Eintritt: 6,- €

08.11.2015, 22.30 Uhr – klub millermühlenstein
Kino Krokodil, Greifenhagener Str. 32, Berlin Prenzlauer Berg